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KindertagesstättenKindertagesstätten

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DRK-Kitas

Ansprechpartner

Britta Dibbern
Abt.-Leitung Kindertagesstätten

Tel. 04171 - 669610
b.dibbern[at]drk-lkharburg.de

Mit knapp 40 Einrichtungen engagiert sich der DRK-Kreisverband Harburg-Land e.V. seit 1972 im Bereich Kinderbetreuung. In unseren DRK-Krippen, -Kitas und -Horten im Landkreis schaffen wir täglich ein Angebot für die Betreuung von über 3.500 Kindern. Die Kinderbetreuung erfolgt auf der Grundlage unseres pädagogischen Konzeptes und der Grundsätze des Deutschen Roten Kreuzes.

  • Bildungsauftrag

    Kindertagesstätten haben einen eigenständigen Erziehungs- und Bildungsauftrag, der ausdrücklich die Förderung der gesamten Persönlichkeit des Kindes in den Vordergrund stellt und die Individualität jedes Kindes wahrnimmt und fördert.
    Wir achten Kinder als eigenständige Persönlichkeiten, deren Würde den gleichen Stellenwert hat wie die eines Erwachsenen.

    Kinder sind aktive Gestalter ihrer Entwicklung. Sie alle haben den gleichen Anspruch auf Bildung, Erziehung und Betreuung, ganz unabhängig von der Nationalität, der ethnischen Zugehörigkeit, der Religion, ihres Geschlechtes, der sozialen Stellung und ihrer speziellen körperlichen, seelischen und geistigen Möglichkeiten. Inklusion ist auf der Basis der Rotkreuz-Grundsätze fester Bestandteil.

    Der pädagogische Auftrag der DRK-Kindertagesstätten basiert auf den Grundsätzen des Roten Kreuzes und dem Leitbild des DRK. Die Einrichtungen verstehen sich als familienergänzend und stellen dem Kind Erfahrungs- und Lernräume zur Verfügung, die über die einer Familie hinausgehen.
    Jede Einrichtung arbeitet, ihren spezifischen Gegebenheiten entsprechend, auf der Grundlage einer eigenen Konzeption.

    Konkretisiert wird der Erziehungs- und Bildungsauftrag durch den aktuellen „Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich niedersächsischer Tageseinrichtungen für Kinder“ und die Handlungsempfehlungen zum Orientierungsplan für „Die Arbeit mit Kindern unter drei Jahren“.

    Bildungsverständnis

    Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern, sondern das Entzünden von Flammen.
    (Heraklit)
     
    Kinder
    erschließen sich durch eigenes Handeln ihre Welt und konstruieren eigene Sinnzusammenhänge. Frühkindliche Bildung vollzieht sich immer dann, wenn sich Kinder mit ihrer sozialen und dinglichen Welt auseinandersetzen. Dabei entwickeln sie ihre Identität und ihre eigene Sicht auf die Welt. Kindliche Bildungsprozesse gelingen nur, wenn sie in gute Beziehungen eingebettet sind. In diesem Sinn setzt Bildung Bindung voraus.

    Bildung
    ist ein Prozess der Selbstbildung in sozialen Handlungsbezügen, alltagsnah und als Entdeckungs- und Forschungsprozess in realen Lebenskontexten, bei dem das Kind eigene beziehungsweise eigensinnige Wege geht. Kinder, die intensiv, mit Genuss und aus eigener Motivation lernen dürfen, lernen gleichzeitig das Lernen. Dies gelingt umso besser, wenn interessierte Erwachsene Kinder in ihrer Neugierde unterstützen und ihnen eine anregende Umgebung anbieten.

    Sozialpädagogische Fachkräfte
    in Kitas fördern die Selbstbildung, indem sie Kinder zum selbständigen Lernen herausfordern, Sie unterstützen Kinder beim Entdecken und Begreifen von Zusammenhängen und achten deren Vorgehen und Ergebnisse. Dabei gehört es zu ihrem Selbstverständnis, gleichzeitig Vorbild und Gegenüber zu sein, indem sie Kinder anregen und ermutigen, sich mit anderen Meinungen und Verhaltensweisen auseinander zu setzen.

    Kindertageseinrichtungen
    erfüllen ihren Bildungsauftrag nur dann, wenn den Kindern gut qualifizierte Erwachsene und aktivierende Konzepte in einem anregend ausgestatteten Umfeld zur Verfügung stehen. Aufwendungen für vorschulische Bildung sind essentielle Investitionen in die Weiterentwicklung der Gesellschaft

    Lernbereiche

    Die verschiedenen Lernbereiche auf einen Blick:

    1. Emotionale Entwicklung und soziales Lernen
    2. Kognitive Fähigkeiten und Freude am Lernen
    3. Körper Bewegung Gesundheit
    4. Sprache und Sprechen
    5. Lebenspraktische Kompetenzen
    6. Mathematisches Grundverständnis
    7. Ästhetische Bildung
    8. Natur- und Lebenswelt
    9. Ethische und religiöse Fragen – Grunderfahrungen menschlicher Existenz

    Mehr Informationen zu den einzelnen Themen stellen wir als Download bereit.

    Orientierungsplan

    Orientierungsplan für Bildung und Erziehung

    Der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich niedersächsischer Tageseinrichtungen für Kinder dient unseren DRK-Kitas als Orientierung für die pädagogische Arbeit. Die Mitarbeiter sind aufgefordert, sich allein und im Team mit den Inhalten vertraut zu machen, ggf. zur Vertiefung entsprechende Fortbildungen zu besuchen und sehr genau darauf zu achten, dass eine bewusste Umsetzung erfolgt. Hier geht es nicht darum, einzelne Fächer abzuarbeiten, sondern sich bewusst zu machen, dass die Lernbereiche ineinander verknüpft in Sinnzusammenhängen bearbeitet werden.

    Für die Evaluation sind von uns monatliche Formblätter entwickelt worden, so dass jede Mitarbeiterin sehr schnell checken kann, welche Bereiche im wesentlichen angesprochen worden sind.

    Darüber hinaus nutzen wir für unsere Arbeit den vom DRK-Landesverband entwickelten Bildungs(S)check, ein Instrument zur Selbstevaluation der Bildungsarbeit in DRK-Kitas. Die Einrichtung hat hiermit die Möglichkeit, die eigene Bildungsarbeit umfassend selbst zu überprüfen.

    Bei weiterem Interesse lesen Sie bitte den vollständigen Orientierungsplan für Bildung und Erziehung  im Elementarbereich niedersächsicher Tageseinrichtungen.

  • DRK-Kita bildet

    Sprachförderung

    Für die Sprachförderung treffen sich die Kinder in einer kleinen Gruppe und werden mit vielen Spielen, Hörgeschichten und Sprachübungen nach einem von Christiane Christiansen erarbeiteten Programm  intensiver mit dem Aufbau der deutschen Sprache vertraut gemacht, um dann in der Schule das Lesen und Schreiben leichter zu erlernen.

    Early English

    In allen DRK-Kindertagesstätten wird den Kindern mit dem Programm von Paul Lindsay die englische Sprache spielerisch näher gebracht.

    Das Programm Toy Talk ist für die drei- bis fünfjährigen Kinder im Elementarbereich konzipiert. Early English richtet sich an die Kinder in der altershomogenen Gruppe. Die Programme bauen aufeinander auf und haben einen charakteristischen Wiedererkennungswert für die Kinder.

    ToyTalk

    ToyTalk sind englische Sprech- und Sprachspiele, mit denen schon die Kleinsten (ein bis vier Jahre) „Englisch spielen“ können. ToyTalk ist ein an der Praxis orientiertes Konzept. Es wurde aus den Erfahrungen des Early English Programms „Singing and Learning English with Annie and Alex“ heraus entwickelt, das für die älteren Kinder bereits seit mehreren Jahren in unseren DRK-Kitas angeboten wird. Die beiden Programme bauen auf einander auf.

    Beim ToyTalk werden die Kinder mit dem englischen Sprachklang vertraut gemacht, lernen erste englische Wörter kennen, aber vor allem werden sie ermutigt selbst auszuprobieren, „wie sich Englisch im Mund anfühlt“. ToyTalk ist als allgemeines Sprechentwicklungsspiel gedacht: Atmung, Sprechrhythmik und Lautbildung werden geübt. Ein Ziel ist es, die Kinder neugierig auf „fremde“ Klänge zu machen und den Sprachlern-Tunnel so lange wie möglich weit offen zu halten, d.h. sich nicht frühzeitig auf nur eine Sprache festzulegen. Wir lassen in unseren DRK-Kita-Alltag englische Fingerspiele, Reime, Kniereiter einfließen, und vor allem singen wir Lieder!
    Die Erzieherinnen wurden extra für ToyTalk ausgebildet und setzen dies Programm mit großer Begeisterung bereits ab dem Krippenalter um.

    Early English – Englisch im Kindergarten

    Schon nach vier Wochen mit diesem Programm gehören englische Zahlen, Lieder und Spiele zu unserem Kita-Alltag. Das Wort Fremd-Sprache ist nach kurzer Zeit nicht mehr passend, denn die Kinder haben bald das Gefühl: „English ist easy, English is fun!“ Die neue Sprache wird fröhlich und angstfrei im Alltag angewendet.

    Das Programm „Early English“ ist ein innovatives Lernkonzept für Kinder im letzten Kindergartenjahr bis zum Ende der 4. Klasse. Es wurde von dem Lehrer und Musiker Paul Lindsay entwickelt. Early English hat das Ziel, Kinder mit Hilfe kurzer eingängiger Lieder, eingebettet in eine spannende Fortsetzungsgeschichte, mit so viel Spaß an die englische Sprache heranzuführen, dass sie das „Lernen“ dabei gar nicht bemerken.

    Zahlenland

    Das „Komm mit ins Zahlenland“-Projekt befasst sich primär mit den Zahlen von 1 bis 10 und läuft in der Regel über 10 Wochen. Wir orientieren uns hier an einer Einführung und an  Ideen von Barbara Schindelhauer, jedoch wandelt sich die Umsetzung auch immer, da sie an der jeweiligen Zusammensetzung der Gruppe ausgerichtet ist.

    Die Kinder „reisen“ in kleinen Teilgruppen dabei einmal wöchentlich für ca. 30 – 45 Min. ins Zahlenland. Dabei steht jeweils eine Zahl im Mittelpunkt. Es gibt hier die Zahlenfee, Zahlenkobolde, Zahlenhäuser, Zahlenpuppen und vieles mehr, was dazu beiträgt das magische Erleben und Denken der Kinder mit der Vermittlung von Zahlen- und Mengenerfassung zu verbinden. Während der Woche und auch im ganzen Jahreslauf, werden die Zahlen dann  immer wieder aufgegriffen, sei es im gemeinsamen Kreis, beim Turnen, beim Malen, Werken, oder Backen …..

    "Brückenjahr" - Das Jahr vor der Schule

    Für uns ist die gesamte Kindergartenzeit „Vorschulzeit“, in der die Kinder altersgerecht und optimal unterstützt und begleitet werden.
    Im letzten Jahr vor der Schule, dem so genannten Brückenjahr, wollen wir den Kindern einen optimalen Start in ihren neuen Lebensabschnitt ermöglichen. Kinder sind in diesem Alter besonders wissbegierig. Wir möchten sie in diesem Drang unterstützen und den Gruppenalltag entsprechend anlegen.

    Das bedeutet zunächst von der Gruppenzusammensetzung her, dass wir die Kinder, soweit es die Altersstruktur zulässt, im letzten Kindergartenjahr in altersähnlichen Gruppen zusammenfassen.
    Für die pädagogische Arbeit bedeutet das, dass die Projekte, die wir gemeinsam mit den Kindern entwickeln, altersentsprechend auf einem höheren Niveau stattfinden.

    Wir als DRK haben gemeinsam mit der Schulbehörde für unserer DRK-Kitas und die entsprechenden Grundschulen eine erste Kooperationsveranstaltung ins Leben gerufen, um eine Brücke zwischen Kindergarten und Schule zu schlagen. Wir arbeiten mit den Grundschulen auf der Grundlage einer gemeinsam erarbeiteten schriftlichen Vereinbarung zusammen, die Strukturen und Abläufe für den Übergang in die Schule regelt.

    Soweit es möglich ist, haben DRK-Kita und Grundschule einen Kooperationskalender vereinbart, der beispielsweise gemeinsame Fortbildungen, Hospitationen, wechselseitige Teilnahme an Gremien und Veranstaltungen, Schnuppertage der Kita-Kinder in der Schule sowie inhaltliche Abstimmungen beinhaltet.  In unseren DRK-Kitas gibt es Kooperationsbeauftragte für die Zusammenarbeit mit der Grundschule.

  • DRK-Grundsätze

    In seiner Satzung vom 19.06.1970 hat sich das Deutsche Rote Kreuz zur Jugendpflege, Jugendfürsorge und Jugendsozialarbeit verpflichtet. Dazu gehört auch die Förderung der Kinder in Krippen, Kindergärten, Horten und Mischformen, die sich nicht eindeutig einem der drei Bereiche zuordnen lassen. Demzufolge ist der Betrieb solcher Tageseinrichtungen fester Aufgabenbestandteil im Deutschen Roten Kreuz.

    Mit der Trägerschaft von Tageseinrichtungen für Kinder erfüllt das Deutsche Rote Kreuz nicht nur seinen satzungsgemäßen Auftrag, sondern es will durch sein Tun im Geiste seines Begründers, Henry Dunant, wirken. Deshalb müssen die Rotkreuz-Grundsätze im Berufsalltag durch vorbildliches Handeln und Anleiten Richtschnur für die Erziehung in den Kindertageseinrichtungen sein.

    Die Rotkreuz-Grundsätze haben für die pädagogische Arbeit eine richtungsweisende Bedeutung, denn welche Bedingungen und Unterstützungen Kinder für ihre Entwicklung erhalten, hängt entscheidend von dem Bild ab, das der Träger und die Mitarbeiter*innen einer Kita vom Kind haben.

    Menschlichkeit
    Dieser Grundsatz hat für die pädagogische Arbeit und ihre Umsetzung in DRK-Kitas große Bedeutung und beinhaltet, dass das Kind als eigenständige Persönlichkeit geachtet wird. Dies geschieht durch eine pädagogische Grundhaltung der Akzeptanz und Wertschätzung.

    Neutralität
    Um sich das Vertrauen aller zu bewahren, wird sich zu jeder Zeit von politischen, rassistischen, religiösen oder ideologischen Auseinandersetzungen enthalten.
    Kinder lernen, Vertrauen zu bilden und Konfliktlösungen gemeinsam zu erarbeiten.

    Freiwilligkeit
    Dieser Grundsatz bietet eine Orientierung, im Alltag die Willensäußerungen von Kindern, Eltern und Kolleg*innen als gegeben zu akzeptieren und zu fördern. Kinder lernen, sich aus freiem Willen für andere einzusetzen, ohne auf den eigenen Vorteil zu schauen.

    Unparteilichkeit
    In den DRK-Kitas wird nicht nach Nationalität, Rasse, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung unterschieden. Die Kinder lernen das Erkennen und Anerkennen der eigenen Persönlichkeit sowie die Individualität des anderen.

    Unabhängigkeit
    Dieser Grundsatz bewahrt die notwendige Unabhängigkeit und Eigenständigkeit, um den Grundsätzen entsprechende Erziehungs- und Bildungsarbeit zu gewährleisten. Jede DRK-Kita richtet ihre Konzeption nach den Grundsätzen aus.

    Einheit
    Einheit bedeutet keinesfalls Gleichmacherei, sondern bietet einen Rahmen für die Entfaltung von Kompetenzen entsprechend der jeweiligen Notwendigkeit. Es beinhaltet ein konstruktives Miteinander unter der Idee der menschlichen Tätigkeit.

    Universalität
    Der Grundsatz der Universalität gibt pädagogischen Mitarbeiter*innen Anregung, sich darüber bewusst zu werden, dass DRK-Kitas ideell und aktiv in eine weltumfassende Institution eingebunden sind.

  • Konzeption

    „Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“
    (Laotse)

    Eine Konzeption ist eine schriftliche Ausführung aller inhaltlichen Schwerpunkte, die für die Arbeit in der Einrichtung für die Kinder, die Eltern, die Mitarbeiter selbst, den Träger und die Öffentlichkeit bedeutsam sind. Sie ist individuell und trifft in ihrer Ausgestaltung nur für die spezifische Einrichtung zu, um das besondere Profil zu verdeutlichen und unverwechselbar mit anderen Institutionen zu sein.
    Alle DRK-Kindertagesstätten haben eine eigene Konzeption, die Sie bei Interesse einsehen können.
    Hier finden Sie die Konzeptionen, die für alle DRK-Kindertagesstätten im entsprechenden Bereich Gültigkeit haben.

  • Aufnahme

    Die Aufnahme der neuen Kinder erfolgt in der Regel im August des Jahres. Sie wird direkt über die entsprechende DRK-Kita abgewickelt. Bitte nehmen Sie zu der von Ihnen gewünschten DRK-Kita Kontakt auf.

    Hier finden Sie zudem das für alle DRK Kindertagesstätten im Landkreis gültige Formular für die Voranmeldung.

  • Eltern

    „Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem Kinder lesen.“
    (Augustinus Aurelius)

    Ein wichtiger Pfeiler der pädagogischen Arbeit mit den uns anvertrauten Kindern ist die Zusammenarbeit mit den Eltern. Für die Entwicklung eines jeden Kindes liegt es im Interesse der DRK-Kindertagesstätten, eine positive Beziehung zu den Eltern zu entwickeln und aktiv zu gestalten. Wichtige Elemente sind Wertschätzung und Anerkennung der verschiedenen Lebensentwürfe.

    Familie und Kita sind unterschiedliche „Systeme“ mit eigenen Aufgaben, Regeln und Abläufen. Für das Wohlbefinden der Kinder ist es wichtig, dass beide Welten zueinander passen und eine Erziehungspartnerschaft bilden. Dabei spielt die vertrauensvolle Kommunikation zwischen Kita und Eltern eine ganz besondere und wichtige Rolle. Die sogenannten Tür- und Angel-Gespräche mit dem Austausch aktueller Informationen während der Bring- oder Abholphase wie auch geplante Gespräche, z.B. Elternabende oder einzelne Elterngespräche zur Entwicklung des Kindes, sind unerlässlich. Die Mitwirkung von Eltern im Alltag, z.B. bei Festen, Hospitationen in der Gruppe, Begleitung bei Ausflügen oder Mitarbeit in Gremien (Elternvertretung), runden die Zusammenarbeit ab.

    Einzelheiten der Elternvertretung und des Beirates der Kindertagesstätte sind im §10 KiTaG geregelt. Die Arbeit des Elternrates wird organisatorisch durch entsprechende Richtlinien des Trägers festgelegt.

  • Fortbildung

    Um die Qualität unserer Kitas sicherzustellen, bieten wir den pädagogischen Fachkräften regelmäßig Unterstützung an.

    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DRK-Kitas haben sowohl das Recht als auch die Pflicht, sich entsprechend neuer Erkenntnisse regelmäßig fortzubilden. Weiterbildung im psychologischen und pädagogischen Bereich sowie Themen der Leitung und Erwachsenenbildung werden ergänzt durch betriebswirtschaftliche Angebote sowie um medizinische Themen für den Integrationsbereich.

    Ein zusätzlicher Fokus wird auf die Fortbildung im Themenbereich „frühkindliche Bildung“ gelegt, denn es ist äußerst wichtig, dass sich unsere pädagogischen Fachkräfte mit den jeweils aktuellen Themen intensiv auseinandersetzen. Hierzu gehören unter anderem die Qualifizierung der im Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich niedersächsischer Tageseinrichtungen für Kinder geforderten Bildungsziele.

    Mit dem neuen DRK–Begegnungs- und Bildungszentrum in Hanstedt haben wir die Möglichkeit, das derzeitige umfangreiche Fortbildungsangebot noch auszuweiten. Darüber hinaus haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Absprache mit der Abteilung die Möglichkeit, externe Angebote wahrzunehmen oder auch Inhouse-Schulungen für das gesamte Team durchzuführen.

Ansprechpartner

Gaby Bießler
Stv. Abt.-Leitung Kindertagesstätten

Tel. 04171 - 669610
g.biessler[at]drk-lkharburg.de