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	<title>DRK Kreisverband Harburg-Land</title>
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		<title>Rotkreuz &#8220;Direkt&#8221; ist da</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressestelle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[P&#252;nktlich zum Weltrotkreuztag am 8. Mai ist das neue Magazin Direkt&#8221; des DRK im Landkreis Harburg erschienen. Die Ausgabe befasst sich mit dem 150j&#228;hrige Jubil&#228;um des Roten Kreuzes und bringt wieder die Rubrik &#8220;Thema f&#252;r Jeden&#8221;. Diesmal sind Geschichten ausgegraben, die nicht jeder &#252;ber das Thema &#8220;Auto&#8221; geh&#246;rt hat. Au&#223;erdem stellen wir den neuen Superintendente [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>P&#252;nktlich zum Weltrotkreuztag am 8. Mai ist das neue Magazin Direkt&#8221; des DRK im Landkreis Harburg erschienen. Die Ausgabe befasst sich mit dem 150j&#228;hrige Jubil&#228;um de<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/DRK_Titel-2013-k.jpg" rel="lightbox[3270]"><img class="alignright  wp-image-3241" alt="DRK_Titel 2013 k" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/DRK_Titel-2013-k-217x300.jpg" width="174" height="240" /></a>s Roten Kreuzes und bringt wieder die Rubrik &#8220;Thema f&#252;r Jeden&#8221;. Diesmal sind Geschichten ausgegraben, die nicht jeder &#252;ber das Thema &#8220;Auto&#8221; geh&#246;rt hat. Au&#223;erdem stellen wir den neuen Superintendente Christian Berndt von seiner pers&#246;nlichen Seite in einem Interview vor.</p>
<p>Vor 150 Jahren wurde das Rote Kreuz gegr&#252;ndet. Bei allen, die dazu aktiv und durch ihre Mitgliedschaft beigetragen haben, bedanken wir uns, denn ohne sie w&#228;re die kontinuierliche Arbeit zum Wohle der Menschen nicht m&#246;glich.<br />
Die Ziele des DRK haben ihre Aktualit&#228;t behalten, was sich auf internationaler, nationaler und besonders auf regionaler Ebene zeigt. Auch in unserem Landkreis werden Angebote und Aktivit&#228;ten an die W&#252;nsche von heute angepasst. Dazu zeigen wir Ihnen in den kommenden Monaten mit unserem Partner, dem Wochenblatt, Beispiele.</p>
<p>Vor 150 Jahren fand in Norditalien eine Schlacht statt, die eine weltweite Bewegung ausl&#246;ste. Der 31j&#228;hrige Genfer Gesch&#228;ftsmann Henry Dunant sieht fast 50000 Tote und Verwundete. Ersch&#252;ttert von der Grausamkeit des Erlebten und der Hilflosigkeit der Opfer k&#228;mpft Dunant fortan f&#252;r eine bessere Versorgung der Verwundeten in Kriegen. Aus seiner Arbeit geht die Gr&#252;ndung des Roten Kreuzes sowie die Genfer Konvention hervor. 1901 erh&#228;lt Dunant den Friedensnobelpreis. Neun Jahre sp&#228;ter stirbt er. Seine Ideale leben allerdings bis heute im Engagement jedes einzelnen DRK-Helfers weiter. Und auch wenn seit damals 150 Jahre vergangen sind, an Aktualit&#228;t und Notwendigkeit hat unser Auftrag nie verloren. Der allj&#228;hrliche Weltrotkreuztag wird zu Ehren Henry Dunants an seinem Geburtstag, dem 8. Mai begangen.</p>
<p>Rund 1.800 Engagierte aus ganz Deutschland haben am 13. Januar ein riesiges rotes Kreuz vor dem Brandenburger Tor in Berlin geformt. Die Aktion war der Startschuss f&#252;r das Jubil&#228;umsjahr 2013, in dem das Rote Kreuz seinen 150. Geburtstag begeht. Das Jahr 2013 steht f&#252;r das DRK ganz im Zeichen des Ehrenamts. DRK-Pr&#228;sident Dr. Rudolf Seiters sagte dazu: „Seit 150 Jahren helfen Rotkreuzler, Not zu lindern. Heute sind viele soziale Dienste in Deutschland nur mit Hilfe von ehrenamtlichem Engagement m&#246;glich. Das wird auch in den kommenden Jahren, mit einer immer &#228;lter werdenden Bev&#246;lkerung, immer wichtiger. Ich mag mir nicht vorstellen, was unsere Gesellschaft ohne das Rote Kreuz w&#228;re.“<br />
Zum Jubil&#228;um finden in ganz Deutschland unterschiedliche Veranstaltungen statt. Beim bundesweiten Wettbewerb des DRK-Generalsekretariats wurde die Modenschau der Fundus-Kaufh&#228;user mit dem zweiten Platz geehrt.</p>
<p><a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2011/12/DRK_Direkt_Mai-2013.pdf" target="_blank">Zum Download</a></p>
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		<title>150 neue Mitglieder</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:16:58 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kreisverband]]></category>

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		<description><![CDATA[Wochenblatt unterst&#252;tzt DRK-Kampagne Gemeinsam stark f&#252;r neue Mitglieder Zu seinem Jubil&#228;um m&#246;chte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) f&#252;r die Ortsvereine im Landkreis Harburg 150 neue Mitglieder gewinnen und das Wochenblatt ist dabei. In diesem Jahr feiert das DRK sein 150-j&#228;hriges Bestehen. Seit eineinhalb Jahrhunderten engagiert sich die Organisation f&#252;r Menschen in Not. Die Ideen des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wochenblatt unterst&#252;tzt DRK-Kampagne<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/080513_Grewe-Schrader.jpg" rel="lightbox[3268]"><img class="alignright  wp-image-3243" alt="080513_Grewe Schrader" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/080513_Grewe-Schrader-300x201.jpg" width="240" height="161" /></a><br />
Gemeinsam stark f&#252;r neue Mitglieder</p>
<p>Zu seinem Jubil&#228;um m&#246;chte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) f&#252;r die Ortsvereine im Landkreis Harburg 150 neue Mitglieder gewinnen und das Wochenblatt ist dabei.<br />
In diesem Jahr feiert das DRK sein 150-j&#228;hriges Bestehen. Seit eineinhalb Jahrhunderten engagiert sich die Organisation f&#252;r Menschen in Not.</p>
<p>Die Ideen des DRK haben auch Stephan Schrader &#252;berzeugt. Der Chef des Wochenblatts hat seine Beitrittserkl&#228;rung als Erster unterschrieben. „Das DRK ist eine nicht wegzudenkende Institution. Durch seine Unterst&#252;tzung sind viele Projekte im Wohlfahrtsbereich, Rettungsdienst und Katastrophenschutz m&#246;glich. Und wenn solch eine wichtige Organisation ihr 150-j&#228;hriges Bestehen feiert, dann unterst&#252;tzen wir das gerne!“, erkl&#228;rt er.</p>
<p>Innerhalb des n&#228;chsten Jahres m&#246;chte er dazu beitragen, dass insgesamt 150 neue Mitglieder, F&#246;rdermitglieder oder aktive Helfer das DRK und seine 36 Ortsvereine in ihrer ehrenamtlichen Arbeit unterst&#252;tzen.<br />
Dazu stellt das Wochenblatt einmal im Monat Mitglieder vor, die mit ihrem Engagement und ihrer Motivation beispielhaft f&#252;r alle stehen, die das DRK unterst&#252;tzen und f&#246;rdern. Im Vordergrund stehen dabei Menschen und ihre Erlebnisse, die beispielhaft die Arbeit des DRK aufzeigen.</p>
<p>Auch die Wochenblatt- Beilage, das Magazin „Direkt“ des DRK, erscheint nicht zuf&#228;llig am 8. Mai. Der Tag wird als Weltrotkreuztag begangen, dem inoffiziellen internationalen Gedenk- und Feiertag am Geburtstag von Henry Dunant, dem Begr&#252;nder der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung.</p>
<p>Roger Grewe, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des DRK-Kreisverbandes Harburg-Land, sieht der Partnerschaft mit Begeisterung entgegen: „Wir freuen uns sehr &#252;ber das Engagement von Stephan Schrader und dem Wochenblatt. Dadurch werden viele Projekte bekannt, die unsere Organisation, die Ortsvereine und damit unsere Arbeit auszeichnen.“</p>
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		<title>40 Jahre in DRK-Kita</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:04:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[40 Jahre in der DRK-Kita Fleestedt In Fleestedt ist Dorit „Dodo“ Carstens eine Institution Sie hatte schon die Eltern der jetzigen Kita-Kinder in ihrer Gruppe. Und sie hat Ma&#223;st&#228;be gesetzt – vor allem beim Basteln und Kleben in ihren Gruppen. Dorit Carstens, von den Kindern nur „Dodo“ genannt, arbeitet seit 40 Jahren in der DRK-Kita [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>40 Jahre in der DRK-Kita Fleestedt<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/020513_Dorit-Carstens-mittendrin.jpg" rel="lightbox[3267]"><img class="alignright  wp-image-3248" alt="020513_Dorit Carstens mittendrin" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/020513_Dorit-Carstens-mittendrin-300x200.jpg" width="180" height="120" /></a><br />
In Fleestedt ist Dorit „Dodo“ Carstens eine Institution</p>
<p>Sie hatte schon die Eltern der jetzigen Kita-Kinder in ihrer Gruppe. Und sie hat Ma&#223;st&#228;be gesetzt – vor allem beim Basteln und Kleben in ihren Gruppen. Dorit Carstens, von den Kindern nur „Dodo“ genannt, arbeitet seit 40 Jahren in der DRK-Kita in Fleestedt.</p>
<p>Zum Dienstjubil&#228;um in der vergangenen Woche hatten die Kollegen, Eltern, Kinder und sogar Eltern ehemaliger Kita-Kinder ein gro&#223;es Fest ausgerichtet. Der „Dodo-Saal“ war rund um einen Thron festlich in wei&#223; und rot geschm&#252;ckt und &#252;berall zierte eine „40“ die Girlanden. Und wer nicht sicher war, ob er schon zu den Anfangszeiten der Fleestedter Kita in ihrer Gruppe betreut wurde, fand sich in der Foto-Galerie aller ihrer Gruppenbilder wieder.</p>
<p>Die etwa 120 Kinder der DRK-Kita Fleestedt umringten die Jubilarin im Kerzenschein auf dem Thron und sangen ihr ein selbstgedichtetes Lied. Im passenden Gedicht hei&#223;t es, „Dodo“ w&#228;re die Frau f&#252;rs Basteln. Sowohl beim Ausschneiden von Blumen oder Tieren wie auch bei der Art des Klebers haben die Kindern schnell die Besonderheiten aus der Gruppe &#252;bernommen. Da hei&#223;t es dann auch zu Hause wenn die Pappe ausgeschnippelt ist von den F&#252;nfj&#228;hrigen: „Nein, mit einem anderen Kleber kann ich nicht arbeiten!“</p>
<p>„Ich kann nicht gut im Mittelpunkt stehen, das ist nicht so mein Ding“, gesteht Dodo Carstens ganz bewegt von vielen Geschenken und Gl&#252;ckw&#252;nschen. Die Kinder ihr<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/020513_VIPs.jpg" rel="lightbox[3267]"><img class="alignright  wp-image-3247" alt="020513_VIPs" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/020513_VIPs-197x300.jpg" width="118" height="180" /></a>er Elefanten-Gruppe hatten sie am Morgen schon zu Hause abgeholt und ihr die Elefanten-Krone aufgesetzt. Mit Rosen und S&#252;&#223;igkeiten beschenkt, genoss die 63-J&#228;hrige von „ihren“ Kindern umgeben zu sein.</p>
<p>Als Gratulanten kamen die Vertreterin der Gemeinde Seevetal, Manja Theuerkauff, und der Ortsb&#252;rgermeister Adolf Wendt, erst nach dem Kinderprogramm zu Wort. Adolf Wendt, selber seit 48 Jahren Rotkreuz-Mitglied, erinnert sich, dass man beim Bau der Kita darauf geachtet habe, dass die Gruppenr&#228;ume gro&#223; genug sind. Platz f&#252;r die Kinder sei wichtig, sagte er und 40 Jahre lang an einer Stelle zu arbeiten sei etwas ganz Besonderes, betonte er. „Was gibt es Sch&#246;neres, als f&#252;r Kinder t&#228;tig zu sein“, erkl&#228;rte er.</p>
<p>Auch Heinrich Ketels, Vorsitzender des DRK-Ortsvereins Fleestedt, gratulierte ganz herzlich. Die Zusammenarbeit zwischen Kita und Ortsverein funktioniert schon lange und „man kennt sich“ in Fleestedt. Britta Dibbern, Abteilungsleiterin der DRK-Kindertagesst&#228;tten, &#252;berbrachte Gl&#252;ckw&#252;nsche aus dem Kreisverband und meinte, nach so vielen Jahren k&#246;nne man Dorit Carstens beinahe als „liebevolles, lebendiges Inventar“ der Kita bezeichnen. Obwohl er nicht selber an der Feier teilnehmen konnte, lie&#223; Roger Grewe, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des DRK-Kreisverbandes, herzliche Gr&#252;&#223;e &#252;bermitteln. Er w&#252;rdigte die langj&#228;hrige Mitarbeit, die gerade heutzutage keineswegs mehr selbstverst&#228;ndlich sei.</p>
<p>Noch zwei Jahre m&#246;chte Dodo Carstens in der Kita bleiben. „Aber danach stehe ich noch immer als Vertretung zur Verf&#252;gung“, verspricht sie. Ihre Enkelkinder wird sie dann nicht mehr in der DRK-Kita betreuen, sondern in der Freizeit, aber Fahrradfahren und Kegeln d&#252;rfen dennoch nicht zu kurz kommen. Au&#223;erdem hatte sie sich schon immer einen Laptop gew&#252;nscht – und diese &#220;berraschung haben ihr die Eltern beschert. Au&#223;erdem &#252;berreichten Eltern eines ehemaligen Kita-Kindes eine gro&#223;z&#252;gige Spende f&#252;r den Kindergarten.</p>
<p>Derzeit wird gleich neben der Kita der Neubau f&#252;r die Krippengruppen hochgezogen. Bald wird das Richtfest gefeiert und am Samstag, 22. Juni 2013, wird der 40. Geburtstag der Einrichtung mit einem Sommerfest gefeiert. „Das Ganze soll Dorffest-Charakter bekommen“, w&#252;nscht sich Kita-Leiterin Ute L&#252;tjens, die auf den Sch&#252;tzenplatz einladen kann. Neben H&#252;pfburg und Ponyreiten soll weiteres Programm f&#252;r Jung und Alt angeboten werden.</p>
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		<title>SEG in der Heide</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 09:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressestelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[SEG 2]]></category>

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		<description><![CDATA[DRK darf zum &#220;ben in die Heide SEG-Elbe des DRK trainiert an simuliertem Kutschenunfall F&#252;r Spazierg&#228;nger, die am vergangenen Samstag hinter Sahrendorf in der Heide unterwegs waren, bot sich ein seltenes Bild. Schwere Feuerwehr-Fahrzeuge, gefolgt von Einsatzfahrzeugen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), rumpelten &#252;ber die Sandwege hinter Hof Suderm&#252;hlen und wirbelten Staubwolken auf. Die Schnelleinsatzgruppe [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DRK darf zum &#220;ben in die Heide<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/040513_SanMat-auf-Trage.jpg" rel="lightbox[3265]"><img class="alignright  wp-image-3246" alt="040513_SanMat auf Trage" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/040513_SanMat-auf-Trage-300x254.jpg" width="180" height="152" /></a><br />
SEG-Elbe des DRK trainiert an simuliertem Kutschenunfall</p>
<p>F&#252;r Spazierg&#228;nger, die am vergangenen Samstag hinter Sahrendorf in der Heide unterwegs waren, bot sich ein seltenes Bild. Schwere Feuerwehr-Fahrzeuge, gefolgt von Einsatzfahrzeugen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), rumpelten &#252;ber die Sandwege hinter Hof Suderm&#252;hlen und wirbelten Staubwolken auf.</p>
<p>Die Schnelleinsatzgruppe (SEG) Elbe des DRK sollte nach einem Kutschenunfall die Rettungskr&#228;fte bei der Versorgung Verletzter unterst&#252;tzen und daf&#252;r musste die Feuerwehr die Wege frei machen. Wer die umgefallene Kutsche mitten in der Heide dann n&#228;her betrachten konnte, sah 24 fr&#246;hliche Sch&#252;ler und einige Erwachsene, die gekonnt ihre angeblichen Verletzungen nachspielten. Sch&#252;lersanit&#228;ter des Gymnasiums Salzhausen sowie Bereitschaftsmitglieder aus Tostedt hatten sich mit k&#252;nstlichem Blut schminken lassen und t&#228;uschten Platzwunden, gebrochene Knochen oder einen Herzanfall vor.</p>
<p>F&#252;r die beiden Rettungswagen und den Notarzt, die an der &#220;bung teilnahmen, stellte sich als Erste die Frage nach der Anfahrt zur Unfallstelle, denn bei den sandigen Wegen k&#246;nnen sie <a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/040513_Organisation-und-Betreuung.jpg" rel="lightbox[3265]"><img class="alignright  wp-image-3244" alt="040513_Organisation und Betreuung" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/040513_Organisation-und-Betreuung-199x300.jpg" width="119" height="180" /></a>leicht stecken bleiben. Die nachr&#252;ckenden Kr&#228;fte des Ehrenamts aus Winsen und Neu Wulmstorf mussten einen Weg mit zus&#228;tzlichen Hindernissen nehmen: bereits gef&#228;llte B&#228;ume lagen quer &#252;ber die Sandbahn und daran ging kein Weg vorbei. Abhilfe schufen die Ortsfeuerwehr Sahrendorf-Sch&#228;tzendorf sowie der Fachzug „Technische Hilfeleistung I“ der Kreisfeuerwehr des Landkreises Harburg, die Motors&#228;gen kreischen lie&#223;en und Kleinholz aus den St&#228;mmen machten. Aber ganz vorsichtig, denn auch dort war ein „Heinrich“ oder „Werner“ – eine der &#220;bungs-Stoffpuppen – eingeklemmt.</p>
<p>Ihre Krankenwagen konnten die ehrenamtlichen Rotkreuz-Helfer nur am Waldrand stehen lassen, um zu den Betroffenen zu kommen. Also schulterten sie Rucks&#228;cke und Taschen mit ihrem Sanit&#228;tsmaterial, klemmten sich EKG-Ger&#228;t und Sauerstoff-Flaschen unter die Arme und marschierten an Feuerwehr und Baumst&#228;mmen vorbei durchs Unterholz.</p>
<p>Statt mehrerer Kisten mit Material, die &#252;blicherweise aufgebaut werden, konnten sie nur das Notwendigste auf einer Trage an den Einsatzort bringen. Auch das ist typisch f&#252;r die Arbeit in unwegsamem Gel&#228;nde. Die Helfer untereinander scherzen zwar &#252;ber den „Mangel an Ressourcen“, sie sind sich f&#252;r einen Ernstfall aber bewusst, dass die &#220;bungen ihnen dann helfen, die Lage zu bew&#228;ltigen. Auch Oliver Voss, Leiter der SEG-Elbe und vor Ort als Koordinator des medizinischen Bereichs t&#228;tig, ist &#252;berzeugt vom Trainingserfolg. „Bei solchen praktischen &#220;bungen bleibt viel mehr Gelerntes im Kopf. Zumal die Umsetzung von der Theorie in die Praxis mit jeder neuen &#220;bungslage wieder neue Herausforderungen mit sich bringt. Und das soll auch f&#252;r die Helfer Motivation und Spa&#223; bringen“, sagt er.</p>
<p>F&#252;r den ersteintreffenden Rettungsdienst oder Notarzt besteht der Anspruch darin, die Gesamt-Situation zu &#252;berblicken und die anfangs vorhandenen Rettungskr&#228;fte dort einzusetzen, wo sie am Meisten bewirken k&#246;nnen. Anschlie&#223;end sind F&#252;hrungs-Abl&#228;ufe und die Kommunikation zwischen den einzelnen beteiligten Organisationen zu meistern. Das geht weit &#252;ber einfaches „Pflasterkleben“ hinaus und wird innerhalb des DRKs sowie in kleinen und gro&#223;en &#220;bungen mit Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen trainiert.<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/040513_Hand-in-Hand-arbeiten.jpg" rel="lightbox[3265]"><img class="alignright  wp-image-3245" alt="040513_Hand in Hand arbeiten" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/040513_Hand-in-Hand-arbeiten-300x203.jpg" width="180" height="122" /></a></p>
<p>In der Heide hatte es nach „gef&#252;hlter“ Zeit angeblich ewig gedauert, bis alle Kr&#228;fte versammelt waren, doch nach der Uhr wurden die Vorgaben eingehalten. Entsprechend zufrieden war nicht nur Carsten Arndt, &#220;bungsleiter des DRK, der sich im abschlie&#223;enden Gespr&#228;ch bei allen Kr&#228;ften bedankte. Auch Torsten Lorenzen, der die Hindernisse f&#252;r die Feuerwehr geplant hatte, sowie Friedrich-Wilhelm Schl&#252;schen, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Sahrendorf-Sch&#228;tzendorf und der Abschnittsleiter Elbe, Volker Bellmann, der das Spektakel aus dem Einsatzleitwagen (ELW II) verfolgt hatte, waren sich einig: „Alles gut gelaufen“ und im Detail k&#246;nne man immer verbessern.</p>
<p>Die Organisatoren konnten f&#252;r alle Helfer ein spannendes Szenario schaffen. Der Verein Naturschutzpark e.V. (VNP) mit Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Mathias Zimmermann, hatte eine solche &#220;bung erlaubt. Obwohl sie im Naturschutzgebiet stattfand, wurde begr&#252;&#223;t, dass eine solche Lage einmal nachgestellt wurde.</p>
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		<title>JRK-Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressestelle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Spiel, Sport und Rotkreuz-Geschichte Spa&#223; bei den Kreismeisterschaften des Jugendrotkreuz Am vergangenen Samstag haben die Jugendrotkreuz-Gruppen (JRK) des Landkreises ihre Kreismeisterschaften in Winsen ausgetragen. In vier Alterststufen zeigten sieben Gruppen aus Tostedt und Winsen ihr K&#246;nnen in Disziplinen wie Erste Hilfe, Soziales, Sport oder im musischen Bereich, in dem Fantasie gefragt ist. Gerade zum 150j&#228;hrigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Spiel, Sport und Rotkreuz-Geschichte<br />
Spa&#223; bei den Kreismeisterschaften des Jugendrotkreuz</p>
<p>Am vergangenen Samstag haben die Jugendrotkreuz-Gruppen (JRK) des Landkreises ihre Kreismeisterschaften in Winsen ausgetragen.<br />
<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/270413_Spiel-und-Spa&#223;.jpg" rel="lightbox[3264]"><img class="alignright  wp-image-3249" alt="270413_Spiel und Spa&#223;" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/270413_Spiel-und-Spa&#223;-300x231.jpg" width="180" height="139" /></a>In vier Alterststufen zeigten sieben Gruppen aus Tostedt und Winsen ihr K&#246;nnen in Disziplinen wie Erste Hilfe, Soziales, Sport oder im musischen Bereich, in dem Fantasie gefragt ist. Gerade zum 150j&#228;hrigen Jubil&#228;um des Roten Kreuzes haben die Kinder und Jugendlichen auch Fragen zur Geschichte beantwortet. Und weil im Jugendrotkreuz derzeit die Kampagne „Klima-Helfer“ l&#228;uft, bezogen sich einige Aufgaben auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Als &#196;lteste in der Stufe 3 zwischen 16 und 27 Jahren starteten die „Teddyb&#228;ren“ aus Tostedt ohne Konkurrenz. Die wettkampferfahrenen „Kiwis“ aus Winsen besiegten in der Altersstufe der 12- bis 16-J&#228;hrigen die Tostedter „Fr&#246;sche“. Das Lokalduell in der Stufe 1 (neun bis 12 Jahre) entschieden die „Funny Fanten“ f&#252;r sich gegen die Sch&#252;lersanit&#228;ter der Alten Stadtschule. Und auch in der J&#252;ngsten-Klasse Stufe Null, lie&#223;en die JRKler aus Winsen, die „Dapsy Dinos“ ihre Konkurrenz aus Tostedt, die sechs- bis neunj&#228;hrigen „Tigerenten“ hinter sich.</p>
<p>Die Kleinsten waren schon vor dem Start in den Aufgaben-Parcours so aufgeregt, dass sie die Kr&#252;melmonster-Torte am Liebsten zum Fr&#252;hst&#252;ck vernascht h&#228;tten. Doch auf den Wegen zwischen der Alten Stadtschule, der DRK-Kita Rote-Kreuz-Stra&#223;e und den R&#228;umen des DRK-Kreisverbandes hatten sie sich schnell ausgetobt, denn anschlie&#223;end war Konzentration gefordert.</p>
<p>Mit Bunt- und Wachsmalstiften sollten sie ein Poster mit allen Elementen der Klimakampagne entwerfen und anschlie&#223;end Schlagworte wie Fluchthelfer, Sunblocker oder L&#252;ck<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/270413_Rotkreuz-Wissen.jpg" rel="lightbox[3264]"><img class="alignright  wp-image-3250" alt="270413_Rotkreuz Wissen" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/270413_Rotkreuz-Wissen-300x234.jpg" width="180" height="140" /></a>enf&#252;ller zu einem Sketch verarbeiten. Auf die Stoppuhr mussten die Gruppen achten, um eine Erste-Hilfe-Situation auf Karteikarten in die korrekte Reihenfolge zu bringen. Und ganz besonders auf Tempo war die Sport- und Spielaufgabe ausgelegt. Angezogen mit viel zu gro&#223;er Jacke, M&#252;tze und Arbeitshandschuhen, musste jeder Teilnehmer einen Hindernisparcours ablaufen. Anschlie&#223;end wurde der jeweilige Gruppenleiter mit einemgeknoteten Kopfverband verunstaltet. Dabei verknoteten sich eher die Finger der riesigen Handschuhe &#252;ber den kleinen H&#228;nden, aber Spa&#223; brachten die improvisierten L&#246;sungen auch den Schiedsrichtern.</p>
<p>Ernster ging es beim Fallbeispiel zur Ersten Hilfe zu. Dort spielten die Notfalldarsteller verletzte Sch&#252;ler, denen die JRKler ihrem Wissen entsprechend helfen mussten. Ein umgest&#252;rzter Tisch war schnell weg ger&#228;umt, die verletzte Sch&#252;lerin in eine Decke gewickelt und getr&#246;stet. Den Notruf hat niemand vergessen und auch der „erschrockene Lehrer“ wurde von den Nachwuchs-Fachleuten betreut.</p>
<p>Nach zehn Aufgaben und einiger Lauferei zwischen den Geb&#228;uden hatten die JRKler sich die Kr&#252;melmonster-Torte verdient. Und nicht nur das. Die Betreuer aus Eltern, Bereitschaftsmitgliedern und Notfalldarstellern hatten zum Abschluss f&#252;r ein Grillfest gesorgt.</p>
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		<title>FamiSiegel f&#252;r Tagespflege</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:51:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FamiSiegel f&#252;r die DRK-Tagespflege Seniorentagespflege „Haus Eckermann“ als familienfreundlichen Betrieb ausgezeichnet Sie machen es m&#246;glich und stehen dazu. Die Mitarbeiter der DRK-Senioren-Tagespflege „Haus Eckermann“ in Winsen freuen sich &#252;ber die Verleihung des „FamiSiegels“. Mit diesem Pr&#228;dikat werden Betriebe ausgezeichnet, die familienfreundlich arbeiten. „Neben Arbeitszeitflexibilit&#228;t gilt Familienfreundlichkeit als bedeutendster gehaltsunabh&#228;ngiger Faktor f&#252;r Arbeitgeberattraktivit&#228;t“, hei&#223;t es beim [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>FamiSiegel f&#252;r die DRK-Tagespflege<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/160413_FamiSiegel-Tagespflege.jpg" rel="lightbox[3263]"><img class="alignright  wp-image-3252" alt="160413_FamiSiegel Tagespflege" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/160413_FamiSiegel-Tagespflege-300x241.jpg" width="180" height="145" /></a><br />
Seniorentagespflege „Haus Eckermann“ als familienfreundlichen Betrieb ausgezeichnet</p>
<p>Sie machen es m&#246;glich und stehen dazu. Die Mitarbeiter der DRK-Senioren-Tagespflege „Haus Eckermann“ in Winsen freuen sich &#252;ber die Verleihung des „FamiSiegels“.<br />
Mit diesem Pr&#228;dikat werden Betriebe ausgezeichnet, die familienfreundlich arbeiten. „Neben Arbeitszeitflexibilit&#228;t gilt Familienfreundlichkeit als bedeutendster gehaltsunabh&#228;ngiger Faktor f&#252;r Arbeitgeberattraktivit&#228;t“, hei&#223;t es beim Verbund Frau und Wirtschaft L&#252;neburg, Uelzen, der das Siegel in Nord-Ost-Niedersachsen verleiht. F&#252;r den Erfolg familienfreundlicher Ma&#223;nahmen ist nicht die Unternehmensgr&#246;&#223;e entscheidend. Es z&#228;hlen vielmehr Kreativit&#228;t und Mitarbeiterorientierung. Schon mit einfachen M&#246;glichkeiten k&#246;nnen Mitarbeiter darin unterst&#252;tzt werden, Beruf und Familie in Einklang zu bringen.</p>
<p>Im „Haus Eckermann“ wird die Familienfreundlichkeit gelebt und die Mitarbeiter stehen dahinter. Nicht nur sie profitieren beispielsweise von Gleitzeit und individuellen Absprachen. Auch die Tagesg&#228;ste freuen sich, wenn die Schule ausf&#228;llt und das Schulkind der Mama bei der Arbeit hilft. Auch Homeoffice-Zeiten f&#252;r die Dokumentation sind m&#246;glich.</p>
<p>Brigitte Kaminski, Leiterin der Koordinierungsstelle Frau &amp; Wirtschaft, sagt: „Viele Arbeitgeber nehmen die Bewerbung als Anlass zur Bestandsaufnahme sehen dann, dass Vieles m&#246;glich wird, was sie selber nicht gedacht h&#228;tten“.<br />
Gemeinsam mit ihrer Kollegin Andrea Kowalewski bescheinigt sie der DRK-Tagespflege eine freundliche und famili&#228;re Atmosph&#228;re. „F&#252;r die Mitarbeiter bedeutet es eine hohe Motivation, wenn die Rahmenbedingungen stimmen“, sagen sie. Positiv aufgefallen sei ihnen der direkte Austausch untereinander, die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Arbeitszeitmodelle f&#252;r alleinstehende M&#252;tter mit Kindern. „Das offene Ohr f&#252;r die Anliegen der Mitarbeiter ist offensichtlich“, sagen sie.</p>
<p>Einrichtungsleiterin Elfi Fois stellt erfreut fest, dass es nur wenige Krankheitstage in ihrem Team gibt. Sie ist jeden Tag neu gefordert und erstellt die Dienstpl&#228;ne f&#252;r alle zuverl&#228;ssig und planbar. „Die Mitarbeiter m&#252;ssen sich darauf verlassen k&#246;nnen“, erkl&#228;rt sie. Dieses Entgegenkommen wissen ihre Mitarbeiter zu sch&#228;tzen und sind sich einig: „Wir kommen gerne zur Arbeit, denn es macht Spa&#223; hier zu arbeiten“.</p>
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		<title>70 Jahre Mitglied</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:43:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Margarete Buchholz hat selber 34 Jahre lang als Vorsitzende bis 2004 die Mitglieder des Ortsvereins Brackel geehrt. Diesmal war sie es, die Auszeichnungen und Gl&#252;ckw&#252;nsche f&#252;r 70 Jahre Mitgliedschaft im Roten Kreuz bekam. Die 88-J&#228;hrige hat nicht nur den Ortsverein mit gegr&#252;ndet, aufgebaut und gepr&#228;gt, sondern auch im Seniorenbeirat der Samtgemeinde Hanstedt mitgewirkt. „Sie hat [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Margarete Buchholz hat selber 34 Jahre lang als Vorsitzende bis 2004 die Mitglieder des Ortsvereins Brackel geehrt. Diesmal war sie es, die Auszeichnungen und Gl&#252;ckw&#252;nsche f&#252;r <a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/180413_Ehrung-Buchholz.jpg" rel="lightbox[3262]"><img class="alignright  wp-image-3251" alt="180413_Ehrung Buchholz" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/180413_Ehrung-Buchholz-199x300.jpg" width="119" height="180" /></a>70 Jahre Mitgliedschaft im Roten Kreuz bekam.</p>
<p>Die 88-J&#228;hrige hat nicht nur den Ortsverein mit gegr&#252;ndet, aufgebaut und gepr&#228;gt, sondern auch im Seniorenbeirat der Samtgemeinde Hanstedt mitgewirkt. „Sie hat sich immer voll eingebracht“, erkl&#228;rte Roger Grewe, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Kreisverbandes. Er bat sie, auch in Zukunft weiter f&#252;r die Arbeit des Roten Kreuzes zu werben und dar&#252;ber zu informieren.</p>
<p>Sonnhild Garbers, zweite Vorsitzende des Ortsvereins, gratulierte im Namen der Mitglieder und des Vorstands. Sie sagte: „Wir sind stolz auf Dich! Was Du geleistet hast, kann keiner wirklich nacherleben“. Sie verk&#252;ndete als H&#246;hepunkt ihres Jahresberichts, dass die Gemeinde ihren Zuschuss f&#252;r die Seniorenarbeit von 360 Euro auf 800 Euro erh&#246;ht hat.</p>
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		<title>Neue Unterkunft</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 08:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressestelle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SEG 1]]></category>

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		<description><![CDATA[DRK-Bereitschaft Neu Wulmstorf weiht neue Unterkunft ein Wimpel&#252;bergabe f&#252;r Garagen und Ausbildungsr&#228;ume Zur Einweihung der DRK-Fahrzeughalle am vergangenen Freitag &#252;berreichte B&#252;rgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig den Wimpel der Gemeinde Neu Wulmstorf.Er freute sich, dass der Rat das ehemalige Feuerwehrhaus dem Roten Kreuz zugesprochen hat. „Es ist genau der richtige Ort und mit der Feuerwehr haben Sie die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DRK-Bereitschaft Neu Wulmstorf weiht neue Unterkunft ein<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/120413_Voss-Rosenzweig.jpg" rel="lightbox[3240]"><img class="alignright  wp-image-3254" alt="120413_Voss Rosenzweig" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/120413_Voss-Rosenzweig-300x213.jpg" width="180" height="128" /></a><br />
Wimpel&#252;bergabe f&#252;r Garagen und Ausbildungsr&#228;ume</p>
<p>Zur Einweihung der DRK-Fahrzeughalle am vergangenen Freitag &#252;berreichte B&#252;rgermeister Wolf-Egbert Rosenzweig den Wimpel der Gemeinde Neu Wulmstorf.Er freute sich, dass der Rat das ehemalige Feuerwehrhaus dem Roten Kreuz zugesprochen hat. „Es ist genau der richtige Ort und mit der Feuerwehr haben Sie die richtigen Nachbarn. So k&#246;nnen Sie mit Blaulicht ausr&#252;cken ohne, dass sich gleich jemand beschwert“, erkl&#228;rte er. Die Bedingungen, unter denen das Ehrenamt arbeitet, sollte stimmen, sagte er und stelle fest: „Wie gut es Ihnen hier gef&#228;llt, sieht man. Sie haben sich die R&#228;ume zur Heimat gemacht“.</p>
<p>Nach dem Umzug der Feuerwehr in ihr neues Feuerwehrhaus hatten Gemeinde, Feuerwehr und die ehrenamtlichen Rotkreuz-Helfer die neue Unterkunft angepasst. Im Schulungsraum werden mit moderner Technik Lehrg&#228;nge abgehalten, im B&#252;ro kann Bereitschaftsleiter Oliver Voss seine Verwaltungsarbeit erledigen und Platz f&#252;r das Material und die Fahrzeuge ist nun auch. In den letzten Jahren waren Fahrzeuge und Material in Hallen bis hin nach R&#252;bke untergebracht. „Die ehrenamtliche Arbeit macht Spa&#223; und umso mehr, als jetzt alles an einem Ort ist“, sagt der 35-J&#228;hrige.</p>
<p>Sanit&#228;tsgruppen haben im Roten Kreuz eine lange Tradition. Dies wird vor allem in diesem Jahr, dem 150j&#228;hrigen Jubil&#228;umsjahr der Roten Kreuzes, besonders deutlich. In Neu Wulmstorf haben ehrenamtliche Helferinnen und Helfer 1972 begonnen an Lehrg&#228;ngen teilzunehmen und kompetente Hilfe im Rahmen des Katastrophenschutzes und vieler <a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/120413_MSC-Elstorf.jpg" rel="lightbox[3240]"><img class="alignright  wp-image-3253" alt="120413_MSC Elstorf" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/05/120413_MSC-Elstorf-199x300.jpg" width="119" height="180" /></a>Gro&#223;veranstaltungen zu leisten. Mittlerweile hat sich die Bereitschaft als Betreuungsgruppe spezialisiert. Dieser Fachdienst betreut und versorgt hilfsbed&#252;rftige Menschen mit lebensnotwendigen Versorgungsg&#252;tern, sorgt f&#252;r die Verpflegung und vorl&#228;ufige, vor&#252;bergehende Unterbringung von Betroffenen, wirkt bei Evakuierungsma&#223;nahmen mit und f&#252;hrt bei Gro&#223;veranstaltungen die Verpflegung, Betreuung und Unterbringung der Teilnehmer durch.</p>
<p> Dazu werden neben Feldbetten und Hygiene- sowie Sanit&#228;tsmaterial auch Vorr&#228;te f&#252;r eine schnelle Verpflegung gelagert. Anders als in den 90er Jahren, als nur ein alter Wohnwagen zur Verf&#252;gung stand, ist der Fuhrpark nun so erweitert, dass die Helfer ihre Aufgaben auch in der Schnelleinsatzgruppe (SEG) bei einer Gro&#223;schadenslage zeitnah erf&#252;llen k&#246;nnen.<br />
Und kaum waren die Fahrzeuge in die neue Unterkunft umgezogen, schrillte der erste Alarm zu einem Gro&#223;feuer in Neu Wulmstorf.</p>
<p>Zur feierlichen Einweihung waren neben dem Vorstand des DRK-Ortsvereins und Kreisverbandes auch die Nachbarn von Feuerwehr und DLRG sowie weitere Vereine und Verb&#228;nde eingeladen, mit denen die DRK-bereitschaft oft und eng zusammen arbeitet. Besonders h&#228;ufig und gerne sind die Helfer in Elstorf zu Gast beim MSC Elstorf, um dort die Motocross-Rennen abzusichern.<br />
                   Paul Weltermann, Vorsitzender des MSC Elstorf, bedankte sich bei Oliver Voss f&#252;r die tolle Unterst&#252;tzung und &#252;berreichte einen Krankenwagen – mit blinkendem Blaulicht.</p>
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		<title>Gr&#252;&#223;e aus Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 15:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressestelle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gr&#252;&#223;e aus Berlin Mitglied aus Berlin schickt Gr&#252;&#223;e F&#252;r die Einladung zur Mitgliederversammlung des Ortsvereins Marxen bedankte sich ein treues Mitglied mit einer herzlich formulierten Postkarte. Die Dame lebt schon l&#228;nger in Berlin, m&#246;chte aber dem Ortsverein Marxen weiter angeh&#246;ren. Nachdem sich vor drei Jahren kein Mitglied f&#252;r den Posten der 1. Vorsitzenden zur Wahl stellte, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gr&#252;&#223;e aus Berlin<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/03/070313_Marxen-Vorstand-k.jpg" rel="lightbox[3212]"><img class="alignright  wp-image-3216" alt="070313_Marxen Vorstand k" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/03/070313_Marxen-Vorstand-k-300x216.jpg" width="240" height="173" /></a><br />
Mitglied aus Berlin schickt Gr&#252;&#223;e</p>
<p>F&#252;r die Einladung zur Mitgliederversammlung des Ortsvereins Marxen bedankte sich ein treues Mitglied mit einer herzlich formulierten Postkarte. Die Dame lebt schon l&#228;nger in Berlin, m&#246;chte aber dem Ortsverein Marxen weiter angeh&#246;ren.</p>
<p>Nachdem sich vor drei Jahren kein Mitglied f&#252;r den Posten der 1. Vorsitzenden zur Wahl stellte, kandidierte die jetzige 2. Vorsitzende Katja Heuer f&#252;r dieses Amt und sie wurde mit Freude von den anwesenden Mitgliedern einstimmig gew&#228;hlt. Den Posten der 2. Vorsitzenden &#252;bernahm Rosemarie Meier. Als Kassenwartin wurde Petra Hilgenberg im Amt best&#228;tigt, sowie der &#252;brige Vorstand mit Lore Heuer, Elisabeth Kr&#246;ger, Bettina F&#252;hrer und Ursula Lindstaedt. Neu in den erweiterten Vorstand ist Helga Jung gew&#228;hlt worden.</p>
<p>Katja Heuer verabschiedete Maria Meyer als Organisatorin f&#252;r den DRK-Treff und dankte ihr im Namen des Vorstandes und der Mitglieder des Ortsvereins f&#252;r ihren engagierten Einsatz. Mit Urkunden, Ehrennadeln und Blumenstr&#228;u&#223;en fand die Ehrung von zwei Mitgliedern f&#252;r 50-j&#228;hrige Mitgliedschaft und von neun Mitgliedern f&#252;r 25-j&#228;hrige Mitgliedschaft statt. Anschlie&#223;end erfolgte eine Vorschau auf die Aktivit&#228;ten im Jahr 2013. Geplant sind beispielsweise eine Kaffeefahrt, die obligatorische Kutschfahrt, das Gartenfest soll wieder stattfinden  und die Tagesfahrt f&#252;hrt zur Gartenschau nach Wilhelmsburg. <a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/03/070313_Marxen-Ehrungen-k.jpg" rel="lightbox[3212]"><img class="alignright  wp-image-3214" alt="070313_Marxen Ehrungen k" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/03/070313_Marxen-Ehrungen-k-300x219.jpg" width="240" height="175" /></a></p>
<p>Neu ist das &#8220;Elternfr&#252;hst&#252;ck&#8221;, das im vergangenen Jahr bereits zweimal stattgefunden hat. Hier treffen sich im Clubraum vom Dorfgemeinschaftshaus M&#252;tter und V&#228;ter der DRK-Kita-Kinder bei Kaffee, Tee und Br&#246;tchen zum &#8220;Kl&#246;nen&#8221;. Auch dieses neue Angebot m&#246;chte der Ortsverein beibehalten und weiter ausbauen.</p>
<p>Der gemischte Marxener Chor &#8220;pur Calluna&#8221; sorgte mit schwungvollen Liedern f&#252;r einen stimmungsvollen Abschluss der Mitgliederversammlung.</p>
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		<title>Ehrenvorsitz</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 14:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pressestelle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DRK-Ortsverein Fleestedt verabschiedet langj&#228;hrigen Vorsitzenden Dr. Ulrich Schr&#246;er Dr. Ulrich Schr&#246;er als Ehrenvorsitzenden geehrt Mit charmanten Scherzen f&#252;hrte Heinrich Ketels die Mitglieder des DRK-Ortsvereins Fleestedt Anfang M&#228;rz durch ihre Jahreshauptversammlung. Am Ende vieler erfreulicher Berichte aus der DRK-Kita Fleestedt, der Gymnastikgruppe, vom Blutspende-Team und von Schatzmeister Klaus-Dieter Reimers, wurde die Wahl eines neuen Vorsitzenden n&#246;tig. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>DRK-Ortsverein Fleestedt verabschiedet langj&#228;hrigen Vorsitzenden Dr. Ulrich Schr&#246;er<a href="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/03/040313_Kunstwerk-DRK-Kita-Fleestedt-k.jpg" rel="lightbox[3209]"><img class="alignright  wp-image-3211" alt="040313_Kunstwerk DRK-Kita Fleestedt k" src="http://www.drk-lkharburg.de/drk_main/wp-content/uploads/2013/03/040313_Kunstwerk-DRK-Kita-Fleestedt-k-300x205.jpg" width="180" height="123" /></a><br />
Dr. Ulrich Schr&#246;er als Ehrenvorsitzenden geehrt</p>
<p>Mit charmanten Scherzen f&#252;hrte Heinrich Ketels die Mitglieder des DRK-Ortsvereins Fleestedt Anfang M&#228;rz durch ihre Jahreshauptversammlung. Am Ende vieler erfreulicher Berichte aus der DRK-Kita Fleestedt, der Gymnastikgruppe, vom Blutspende-Team und von Schatzmeister Klaus-Dieter Reimers, wurde die Wahl eines neuen Vorsitzenden n&#246;tig. 30 Jahre lang hatte Dr. Ulrich Schr&#246;er die Geschicke des Ortsvereins geleitet und musste aus gesundheitlichen Gr&#252;nden sein Amt niederlegen.</p>
<p>F&#252;r ihn hatte der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des DRK-Kreisverbandes Harburg-Land, Roger Grewe, eine &#220;berraschung mitgebracht. Ihm war es ein besonderes Anliegen, die Verdienste des langj&#228;hrigen Vorsitzenden und „seines“ Ortsvereins hervorzuheben. „Sie haben und bestritten international, national und lokal viel geholfen. &#220;berall wo Hilfe gebraucht wurde, war der Ortsverein da. Ich habe sie zehn Jahre begleiten d&#252;rfen, auch als kritischen Nachfrager – und das ist richtig so“, sagte er und &#252;berreichte Dr. Ulrich Sch&#246;er die Urkunde zum Ehrenvorsitzenden des Ortsvereins. Nach der Landesverdienstmedaille des DRK im Jahr 2008 ist der Ehrenvorsitz eine weitere Auszeichnung, die sich der Ortsverein f&#252;r Ulrich Schr&#246;er gew&#252;nscht hatte.<br />
Sichtlich &#252;berrascht, aber auch ger&#252;hrt, nahm Ulrich Schr&#246;er die Ehrung entgegen und sagte: „Es ist nach 30 Jahren schwierig aufzuh&#246;ren, aber ich kann es leider nicht mehr“.</p>
<p>Heinrich Ketels r&#252;ckte vom zweiten zum ersten Vorsitzenden nach. Er dankte Ulrich Schr&#246;er f&#252;r die gute Zusammenarbeit. „Du hast viele zweite Vorsitzende erlebt, so wie ich es bin. Ihr seid damals auf der Suche gewesen, wolltet meine Frau &#252;berreden und dann sa&#223; da so ein Rentner im Sofa – da hatte ich den Job“, lachte er und versprach, auch den Job als erster Vorsitzender zu erf&#252;llen. An seine Stelle als zweiter Mann wurde Ernst Urbath, bis dahin Beisitzer, gew&#228;hlt. Mit einem Herren-Trio als Vorstand behauptet sich der Ortsverein Fleestedt im Landkreis weiterhin innerhalb einer Frauen-Dom&#228;ne. „Dennoch gelten die beiden Damen nicht als Quotenfrauen!“, betonte Heinrich Ketels ausdr&#252;cklich.</p>
<p>Er erkl&#228;rte auch, dass die Frage, die der neue Vorstand sich stellen wird, die Mitgliedersituation sein wird: „Das gleiche Problem haben viele, aber auch wir m&#246;chten mehr junge Leute ansprechen“. Und weil die Zusammenarbeit mit der DRK-Kita Fleestedt schon lange gut funktioniert, f&#228;ngt der Ortsverein gleich dort mit der Nachwuchsf&#246;rderung an. DRK-Kita-Leiterin Ute L&#252;tjens hatte der Versammlung die Handpuppen „Henry“ und seinen Hund „Mischi“ vorgestellt mit einem Konzept, das Kita-Kinder mit den Grunds&#228;tzen und Aktivit&#228;ten des DRK vertraut macht. Von der Idee &#252;berzeugt, wird der Ortsverein der DRK-Kita im Kiefernweg die Erstausstattung spendieren.</p>
<p>Stolz auf ein aktives Rotes Kreuz zeigte sich auch Angelika Ambrosius, stellvertretende Ortsb&#252;rgermeisterin von Fleestedt. Sie &#252;berbrachte Gr&#252;&#223;e und bedankte sich f&#252;r die hervorragende Seniorenarbeit. Dazu haben langj&#228;hrige Mitglieder ihren Teil beigetragen wie Marie-Louise Gellers, die f&#252;r 15 Jahre aktiver Mitarbeit geehrt wurde und Werner Lanquillon. Aber auch Silke Lohmann, die den Ortsverein seit 40 Jahren unterst&#252;tzt und einige Mitglieder, die seit 25 Jahren treu sind, haben zum Gelingen beigetragen: Renate Bartelt, Ilse Bruns, Elisabeth Knappe, Dorothea Koehnke, Johannes Koehnke, Elli L&#252;hrs, Ilse Peters, K&#228;the Uliczka.</p>
<p>Bildunterschrift: Die Kinder der DRK-Kita Fleestedt besuchten Dr. Ulrich Schr&#246;er und &#252;berreichten ein kleines Kunstwerk</p>
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